
Liebevoll, mit viel Tempo und einer ordentlichen Prise Humor fesselte der Kinderbuchautor sein junges Publikum von der ersten Sekunde an.
(General-Anzeiger vom 2.7.09)
Es sind die Nähe und der Kontakt zu den jungen Zuhörern, die Guido Kasmann auf einmalige Art und Weise herstellt.
(Soester Anzeiger vom 28.10.09)
Die Hingabe und Leidenschaft, mit der Kasmann seine Charaktere vertont und mit Mimik und Gestik lebendig werden lässt, sorgen dafür, dass die Viertklässler 45 Minuten an seinen Lippen hängen.
(Rheinische Post vom 19.6.2010)
Seine Freude am Vortragen steckt an: Er erzählt mit Händen und Füßen, verpasst jeder Figur eine eigene Stimme, gibt Gesangseinlagen zum Besten und animiert die Kinder zum Mitsingen. Immer wieder spricht er sie gezielt an, stellt Fragen zu den Figuren der Geschichte, will wissen, was sie an deren Stelle tun würden oder was sie vom Geschehen halten – und sichert sich so ihre ungeteilte Aufmerksamkeit.
(Rheinische Post vom 28.1.08)
... Gespenstisch, vor allem aber lustig geht es zu, wenn der Niederkrüchtener Autor Guido Kasmann aus seinem ersten Roman vorliest... Als Chor werden sie in die Geschichte eingebunden, sie brüllen, kreischen, klatschen und schreien. Gruselig finden sie es trotz Krake, Monster, Gorilla, Vampir oder Skelett aber ganz und gar nicht, dafür bringt sie Kasmann viel zu oft zum Lachen.
(Westdeutsche Zeitung vom 28.9.01)
Die (...) Mädchen und Jungen (...) brauchten beileibe nicht still zu sitzen. Der Autor, selbst Lehrer, bezog die Kinder in seine Geschichten mit ein. (...) Sie konnten die Geschichte selbst weiter entwickeln.
(Westfälische Rundschau vom 26.5.04)
Lautes Lachen und andere Reaktionen zeigten, dass Kasmann den Nerv der Kinder traf.
(Siegener Zeitung vom 17.3.06)
... Die kleinen Zuhörer, die sich vor Kasmann auf Tischen, Stühlen und Boden tummeln, halten nicht nur ihre Ohren gespitzt, sie müssen auch etwas tun: Also stimmen sie zusammen das Lied von der Geisterbahnfahrt an. Kasmann schlägt die Saiten seiner Akustikgitarre an und ein fleißiger kleiner Helfer zeigt verschiedene Kinder-Gemälde der anheimelndsten Geisterbahngestalten…
(Rheinische Post vom 22.10.01)
Guido Kasmann (...) erzählte farbig und wild gestikulierend vom Gespenst (...) Die Knirpse hingen ihm buchstäblich an den Lippen (...) Kasmanns engagiert gestaltete „Gespensterstunde“ lässt darauf hoffen, dass zumindest ein paar Kinder echte Leseratten werden.
(Westfalenpost vom 26.5.04)
Kasmann hat die Kinder mit seinem interessanten Auftreten 60 Minuten im Griff.
(Solinger Tageblatt vom 17.8.07)
Das Geheimnis seines Erfolges: „Bei meinen Lesungen müssen die Kinder nicht still herum sitzen“, sagt der Grundschullehrer und studierte Musiker, (...) „Ich gebe jeder Figur eine eigene Stimme und hauche ihr so Leben ein“, erklärt der leidenschaftliche Vorleser, der die Kinder immer wieder mit in die Geschichte einbezieht. (...) Aber (...) auch die ängstlichen und unerfahrenen Hauptfiguren fesseln die Kinder von der ersten Minute an. Nach der Lesung können die kleinen Zuhörer es deshalb oft kaum erwarten, zu erfahren, wie es mit Friedwart und Tiziana weiter geht. Und plötzlich können sich auch die größten Lesemuffel dazu aufraffen, „Hexenmüll“ bis zur letzten Seite auszulesen. Ein Grund, weshalb seine Bücher auch bei den Lehrern so beliebt sind.
(PlusPunkt vom 10.11.05)
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