Aktuelles

Auszeichnungen


Wow, ich habe das Kölner Stipendium für Kinder- und Jugendliteratur 2020 erhalten.

Urteil der Jury über mein Manuskript, mit dem ich mich beworben habe: „Der Text überzeugt durch seinen detaillierten und atmosphärisch dichten Realismus. Seine psychologisch differenziert entwickelte Geschichte enthält Momente großer Dramatik und Menschlichkeit.“ Ich bin unendlich glücklich über die Anerkennung meiner schriftstellerischen Tätigkeit in dieser Form. Es wird mich motivieren, weitere Geschichten zu schreiben. Und dank der finanziellen Unterstützung, die mit dem Stipendium verbunden ist (durch die Stadt Köln und Imhoff Stiftung), kann ich mich entspannt an die Arbeit machen.

Ich freue mich auch für meine KollegInnen Andrea Karimé und Frank Maria Reifenberg, die das Stipendium ebenfalls erhalten haben.

Neuigkeiten


Liebe Freunde meiner Bücher,

derzeit sitze ich zuhause und werde mich an neue Geschichten wagen. Aber ich muss einfach sagen, ich vermisse mein kleines Publikum sehr, das Lachen über Kobold Kuno, Gregor von Gutenbrink oder Schirmel und Oderich und alle meine anderen Figuren aus meinen Geschichten. Ich hoffe sehr, dass ich alle die Schulen und Bibliotheken bald wieder besuchen darf.

Auch der Fürther Lesefrühling 2020 ist u.a. leider ausgefallen, aber nun bin ich 2021 wieder dabei. Das freut mich sehr.

Weiterhin bin ich Geschichten-Pate für die GGS Yorckstraße in Solingen. Ich bin stolz und glücklich darüber, mit den vielen lesefreudigen und kreativen Kindern der Schule und ihren engagierten Lehrerinnen an Geschichten zu arbeiten. Hier ein Link dazu: https://www.gs-yorckstrasse.de/aktuelles/

Ich habe übrigens auch ein Buch für die „Großen“ veröffentlicht, es heißt „So tickt der Kölner – Anleitung zum Kölschsein für Jedermann“. Darin betrachte ich augenzwinkernd meine heiß geliebte Geburtsstadt und seine BewohnerInnen. Man kann mich auch hierzu für unterhaltsame Lesungen buchen. Das Buch ist im Herbst 2019 im Marzellen Verlag erschienen.

In meinem Newsletter (und auf Anfrage) mache ich ein Angebot für Klassensätze meiner Bücher im Unterricht, das wird viele LehrerInnen interessieren.

Vergessen Sie mich nicht in dieser besonderen Zeit. Ich freue mich – ob groß, ob klein – über Nachrichten, Kritik und Anregungen. Dazu einfach oben auf „Kontakt“ klicken. Da kann man auch meinen Newsletter bestellen.

Herzlichst
Guido Kasmann

Öffentliche Lesungen


Sing, Luisa, sing!
8.3.2020 im SCALA Kulturspielhaus, Wilhelmstraße 8, 46483 Wesel
Beginn 15 Uhr

Roberto und Sarah
11.3.2020 Kulturtage Lich
Beginn 16 Uhr

Lesereisen


Lesereise Herbst 2020

Bayern und Baden-Württemberg
9. – 13. November (Verlängerung möglich)

Lesereise Frühjahr 2021

Bayern und Baden-Württemberg
8. – 12. März (Verlängerung möglich)

Achtung:
Hier habe ich nur meine Lesungstermine außerhalb von NRW aufgelistet. In NRW (und dessen grenznahen Gebieten) können Sie mich in den Monaten März bis Juni sowie Oktober bis Dezember buchen.

Meine Lesereisen sind Angebote. Sie können mich in den Bundesländern außerhalb von NRW ab 3 Lesungstagen auch außerhalb der Lesereisen buchen. Bitte sprechen Sie mich an.

Ich freue mich auf Ihre Anfrage.

Neu erschienen


Guido Kasmann
So tickt der Kölner
Anleitung zum Kölschsein für jedermann

Oktober 2019
ca. 96 Seiten, Hardcover
Marzellen Verlag Köln

Jede Jeck ist anders, und die Kölner sind auf jeden Fall jecker als der Rest der Welt. Darauf sind sie nicht nur ungeheuer stolz, sie haben auch eine einleuchtende Erklärung: Kölner sind optimistisch und objektiv, also quasi optimal! Und das erzählen sie gerne jedem und überall: Im Brauhaus, auf der Straße, im Wartezimmer. Und warum tun sie das? Weil sie in der tollsten Stadt der Welt leben. Wie Köln ist, wissen die Kölner selbstverständlich auch: Laut, lebendig, liebenswert.

Es gäbe kein Köln ohne Kölner und schon mal gar nicht Kölner ohne Köln.

Wie die Kölner und ihre Stadt ticken, versteht man nach der Lektüre dieses Buches, das sich mit existenziell kölschen Themen wie dem Klotz am Rhein (der Dom), dem „Brauhaus-Knigge“, dem Siezen in der 2. Person Plural u.v.m beschäftigt. Man erfährt, dass Kölsch kein Dialekt, sondern eine Sprache ist, die man trinken kann, warum sich nach einem Kölschen Mahl kein Espresso anbietet und wieso man einmal im Jahr einen Prinzen in Strumpfhose und eine männliche Jungfrau bejubelt. (Die Kölner haben nämlich „Spaß an der Freud“.)