Veranstalter

Erzähltheater mit Musik

Sie können mich für Lesungen buchen.

Viele Schulen (und Bibliotheken oder Buchhandlungen) haben mich in den letzten Jahren eingeladen, um mit einer besonderen Form der Leseerziehung, dem Vorlesen durch den Autor selber, die Kinder neugierig auf Geschichten und Bücher zu machen.
In meinen Programmen für Kinder ist es mein Anliegen, ihnen auf lebendige und vielseitige Weise zu zeigen, wie unerhört unterhaltsam, spannend und vor allem lustig Lesen sein kann.

Ich lese den Kindern vor, erzähle aus den Büchern, singe mit ihnen zur Thematik der Romane, schlüpfe in die Rollen einiger Figuren und spiele sie …

Zudem unterhalte ich mich auch mit den Kindern, wie wohl die Geschichte weiter geht, was sie vom Verhalten einer Figur in meiner Geschichte halten …
Kurz gesagt, die durchschnittlich 45 – 75 Minuten meiner Lesung vergehen für die Kinder im Flug und sind auch für die anwesenden Erwachsenen sehr kurzweilig. Einen kleinen Ausschnitt aus meiner Lesung zu „Der schwarze Nebel“ finden Sie hier.

Die altersgerecht konzipierten Darbietungen bestehen aus dem Vortrag von Teilen der Romane sowie musikalischen Beiträgen und Gesprächen zwischen Autor und Publikum. Einige Programme beinhalten z.B. – passend zur Geschichte – einen Poetry-Slam, ein wissenschaftliches Quiz oder eine kleine Schauspielschule. Dauer je nach Programm und Altersstufe: ca. 45 – 70 Minuten

Die geeignete Altersgruppe ist 5 bis 14 Jahre.
 Pro Lesung sollten in der Regel nicht mehr als 60 Kinder teilnehmen.

Honorare

Die altersgerecht konzipierten Darbietungen bestehen aus dem Vortrag von Teilen der Romane sowie musikalischen Beiträgen und Gesprächen zwischen Autor und Publikum.
Einige Programme beinhalten z.B. – passend zur Geschichte – einen Poetry-Slam, ein wissenschaftliches Quiz oder eine kleine Schauspielschule.

Dauer je nach Programm und Altersstufe:
ca. 45 – 70 Minuten

Die geeignete Altersgruppe ist 5 bis 14 Jahre.
Pro Lesung sollten in der Regel nicht mehr als 60 Kinder teilnehmen.

Honorarkosten
Stand 2019/20
290 € pro Aufführung
Rabatt möglich bei mehr als einer Aufführung an einem Ort

Bei An- und Abfahrt am selben Tag: 0,30 €/km
Bei Übernachtung Reisekostenpauschale: 100 €/Tag (all inclusive)

(Preise zzgl. 7% MwSt.)

Räumliche Voraussetzungen:

In der Regel Bestuhlung für die Kinder in Kino- oder Theatersitzordnung. Bitte stellen Sie für mich bereit: 1 Stuhl, 1 Tisch, saubere Tafel (oder ähnliches) im Hintergrund. Der Raum darf kein Durchgangsraum sein; ein normaler Klassenraum ist durchaus ausreichend.

Tipps und Hinweise:
Meine Lesungen eignen sich auch für Lesenächte und Schulfeste.

 Eltern sind bei meinen Lesungen immer herzlich willkommen.
Ich mache das Angebot, im Zusammenhang mit meinen Lesungen signierte Bücher in die Schule zu liefern ( auch als Klassensatz ). Bitte sprechen Sie mich an.

Vorlesen und Lesemotivation

Die Wissenschaft und statistische Untersuchungen bestätigen:

Wer als Kind regelmäßig Bücher vorgelesen bekommt, hat bessere Bildungschancen, denn er lernt, sich besser auszudrücken, kann seine Gedanken schneller ordnen und entwickelt eine kritischere Distanz zu äußeren Einflüssen ( z.B. das Internet). Die Fähigkeit zur inneren Organisation und eine höhere Ausprägung u.a. der emotionalen Intelligenz sind die Folge (so die Stiftung Lesen).

Eine bekannte Weisheit lautet: Wer viel liest, kann besser lesen (und auch mehr lernen). Wer gut lesen kann, hat mehr Spaß am Lesen (und Lernen). Und wer Spaß am Lesen hat, liest viel…

Lesemotivation und Lesekompetenz stehen in einem engen Zusammenhang mit dem Vorlesen. Die Deutsche Bahn, Die ZEIT und Stiftung Lesen haben eine Studie („Vorlesen in Deutschland“ 2007) in Auftrag gegeben, die Erschreckendes zu Tage fördert: Nur noch 30 % der Eltern lesen regelmäßig vor. Erschreckend, weil im Elternhaus die Wurzeln für die Lesemotivation zu finden sind – oder eben auch nicht.

Inzwischen greifen laut Statistik 25 % der Jugendlichen über 14 Jahren nicht mehr nach einem Buch (Quelle: Stiftung Lesen). Fast die Hälfte der 14- bis 19-Jährigen gaben an, als Kinder nie ein Buch geschenkt bekommen zu haben.

Welche Bedeutung das Buch und das Lesen in einer Familie hat, ist auch eine Frage der Bildungsschicht und des Migrationshintergundes. In Familien mit türkischer Herkunftssprache lesen lediglich 17 % der Eltern regelmäßig vor. (Quelle: Studie „Vorlesen in Deutschland“ 2007)

Das ist der Ist-Zustand, aber wir müssen ihn nicht hinnehmen. Für Pädagogen und Erzieher ist es inzwischen eine Binsenweisheit, dass sie auch Erziehungsaufgaben der Eltern mit übernehmen müssen. Warum nicht die des Vorlesens? Die Kinder, die in Kindergarten und Schule regelmäßig erlebt haben, dass ihnen vorgelesen wurde (im Lehrplan für Grundschulen u.a. in Bayern vorgeschrieben), werden dem Buch in ihrem Leben wieder mehr Raum geben und später ihre Kinder ebenfalls durch Vorlesen an das Buch heranführen.

Wer als Kind erlebt hat, dass ihm seine Lehrerin täglich eine Viertelstunde vorgelesen hat, wird diesen Eindruck speichern. Lesen und Vorlesen werden zur Gewohnheit und Selbstverständlichkeit, wie das Essen und (hoffentlich!) das Zähneputzen.

Irgendwann können sich die Bildungseinrichtungen vielleicht wieder von dieser Aufgabe zurückziehen. Aber bis dahin, da bin ich mir sicher – haben die Pädagogen und Erzieher längst erlebt, wie überaus wunderbar das Vorlesen ist, nicht nur für den Zuhörer …

Zahlreiche Lehrerinnen, Lehrer, Buchhändler und Bibliothekare melden mir eine deutlich erhöhte Lesemotivation der Kinder nach meinen Veranstaltungen zu meinen Büchern zurück. Und genau so habe ich meine Lesungen auch konzipiert: Ich mache neugierig auf Bücher und zeige den Kindern, dass Lesen etwas Wunderbares ist.

Zudem halte ich Vorträge mit dem Thema „Sprich noch mal wie der Riese! – Leselust wecken durch Vorlesen im Unterricht“, in denen ich auf informative und gleichzeitig unterhaltsame Weise versuche, den Zusammenhang zwischen Vorlesen und Lesemotivation anschaulich zu machen.
Den Vortrag habe ich inzwischen vor Kollegien, für Schulämter, in Studienseminaren, vor Verbänden in ganz Deutschland und vor Eltern gehalten.

Medien

Inzwischen haben viele Lehrerinnen und Lehrer meine Bücher „Appetit auf Blutorangen“, „Der schwarze Nebel“ oder „Hexenmüll“ und weitere als Lektüre in der Schule bearbeitet. Um Ihnen die Arbeit zu erleichtern, habe ich für diese Bücher Literaturprojekte veröffentlicht (z.T. mit anderen erfahrenen Lehrerinnen gemeinsam).

Die Rückmeldung der Lehrerinnen und Lehrer zu den Literaturprojekten ist überaus positiv. Praktikabel, vielfältig, arbeitserleichternd, anregend, methodisch variabel, so beschreiben sie die Arbeit mit den Literaturprojekten.

Darüber freue ich mich sehr, haben wir doch alle Materialien und Arbeitsanregungen im Unterricht vorher getestet, um sicherzugehen, dass sie wirklich einsetzbar und verwendbar sind.

Zu meinen Büchern gibt es folgende Literaturprojekte beim BKV Buch Verlag Kempen:

Literaturprojekt zu „Appetit auf Blutorangen“
Literaturprojekt zu „Hexenmüll“
Literaturprojekt zu „Die Bande der unbekannten Helden rettet die Welt“
Literaturprojekt zu „Theo – Das Tagebuch“
Literaturprojekt zu „Allaq – Jäger im Eis“

Gedichte
Ich habe – wie die meisten Kinder – großen Spaß an Gedichten. Da ich in meiner eigenen Unterrichtspraxis viel mit Gedichten gearbeitet habe, entschloss ich mich, zu meinen eigenen Kindergedichten eine weitgehend vollständige methodische Sammlung an Ideen zum Umgang mit Gedichten in der Schule zu veröffentlichen. Daraus ist „Theo – Das Tagebuch“ entstanden. Zudem halte ich Fortbildungen zum Thema Gedichte im Unterricht.

Fortbildungsangebote

Durch meine Erfahrungen als Lehrer, Fachleiter für Musik und nicht zuletzt als Kinderbuchautor, habe ich Fortbildungen in unterschiedlichen Bereichen konzipiert und gehalten, die ich Ihnen gerne vorstellen möchte.
Die Fortbildungen, Seminare und Vorträge sind aus der Praxis erwachsen und vor Kollegien, Lehrerverbänden und Lehramtsanwärterinnen erfolgreich durchgeführt worden.
Wenn sie Interesse haben, rufen Sie mich an. Ich will gerne versuchen, die Thematiken mit Ihren Wünschen und Vorstellungen zu verbinden.
Preise auf Anfrage.
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Angebot 1:
Vorlesen im Unterricht
„Sprich noch mal wie der Riese“ –
Leselust wecken durch Vorlesen im Unterricht

Vortrag
Dauer: ca. 2 Stunden
Teilnehmerzahl: unbegrenzt

Im Zusammenhang mit der Lesemotivation hat das Vorlesen gegenüber anderen didaktischen Prämissen in der Schule einen vergleichsweise geringen Stellenwert. Vorlesen in der Schule findet eher in einem pädagogischen Freiraum statt („Ihr habt schön gearbeitet, nun lese ich euch noch etwas bis zur Pause vor…“). Doch Vorlesen hat eine überaus große Bedeutung für die Entwicklung von dauerhafter Lesemotivation bei Kindern und ist eine effektive Methode zur Förderung der Lesekompetenz.

Den Vortrag halte ich auch in abgeänderter Form und adressatenbezogen vor Eltern von schulpflichtigen Kindern (z.B. als Angebot der Schule Eltern fortzubilden).
Aufbau und Inhalt des Vortrags:

Warum Vorlesen in der Schule: Didaktik des Vorlesens
Lehrplananalyse – Stiftung Lesen – Intelligenzförderung und kreative Intelligenz – Pisa – Leseleistung von Grundschulkindern – Vorlesen versus Lesenlernen – Lesepartnerschaften – Auf ein Buch neugierig machen

Wo und wann vorlesen: Unterrichtsorganisation
Zeit, Häufigkeit, Dauer – Konzentrationsfähigkeit – Leseort – Sitzordnung – Atmosphäre – Regeln und Rituale – Gehörtes verarbeiten – Hören und malen – Lesetagebuch – Über Gehörtes sprechen – Lesenächte – Didaktisierung des Vorlesens

Was vorlesen: Die Auswahl der Lektüre

Allgemeine Kriterien: Sprache, Umfang, Inhalt – Altersangemessenheit – Hilfen für die richtige Auswahl – Problematik Mädchen-Jungen – Bilderbücher – Kurzgeschichten – Gedichte – Kinderromane

Wie vorlesen: Techniken des Vorlesens
Methodik: das Vorlesen lernen – Innere Beteiligung – Parameter – Einsatz der Stimme – Mit der Stimme spielen – Spannung – Dialoge – Kontraste – Lieder im Text – Beispiele

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Angebot 2:
Der Umgang mit Gedichten im Unterricht
Worte wie Musik – Gedichte im Unterricht

Seminar
Dauer: ca. 3 Stunden
Teilnehmerzahl: max 30

In einer Zeit, in der das Lesen kein wesentlicher Aspekt der Freizeitgestaltung mehr zu sein scheint, fristet auch die Lyrik in der Schule allerhöchstens ein Schattendasein. Zu Unrecht! Denn die Lyrik ist ein Stück unserer Schriftkultur und man kann sie den Kindern auf vielfältige und lebendige Weise nahe bringen. Weil mir dies ein persönliches Anliegen ist, habe ich ein Grundlagenwerk zum Umgang mit Lyrik verfasst („Den Quallen wachsen scharfe Krallen“), in dem ich anhand meiner eigenen Gedichte für Kinder alle Methoden im Umgang mit Gedichten aufgeführt und durch Arbeitsmaterial ergänzt habe. Einen Schwerpunkt meiner Auseinandersetzung mit Gedichten in der Grundschule bildet der musikalische Aspekt.

Meine Fortbildung besteht aus der Demonstration einiger Methoden anhand meiner und anderer Kindergedichte sowie einem praktischen Teil, in dem die Teilnehmerinnen einige Umgangsweisen selber in Gruppen erproben können.

1. Warum Gedichte im Unterricht?
a. Bedeutung von Gedichten für Kinder
b. Spiele mit Sprache
c. Gedichte versus MTV
d. Gedichte und Klassengespräch
e. Bedeutung des Selberdichtens

2. Methoden im Umgang mit Gedichten
a. Gedichte vortragen und auswendig lernen
b. Malen zu Gedichten (Sprache der Bilder – Bilder in den Worten)
c. Weitere Methoden:
den Inhalt des Gedichtes spielen
dazu malen oder basteln
ein Schmuckblatt daraus gestalten
weiter schreiben
umschreiben
ein eigenes Gedicht zum gleichen Thema schreiben
Gedichte zum gleichen Thema vergleichen oder in einen Zusammenhang bringen
eine Geschichte daraus machen
Worte wie Musik
selber dichten
das Gedicht rappen

3. Formale Analyse von Gedichten
a. Reimschema
b. Metrum
c. Form

4. Gedichte und Musik –
Eine GA zu verschiedenen Methoden des musikalischen Umgangs mit Gedichten

a. Bedeutung von Musik und Sprache
b. Methoden:
• Eine Melodie zu einem Gedicht erfinden
(Gedicht vertonen, ein Lied komponieren).
• Eine Musik zu einem Gedicht aussuchen und mit der Musik vortragen.
• Eine Musik zu einem Gedicht komponieren.

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Angebot 3:
Lebendiger Musikunterricht in der Grundschule

Fortbildung
Dauer pro Veranstaltung: ca. 1,5 – 3 Stunden
Teilnehmerzahl: max. 40

Kinder lieben in aller Regel den Musikunterricht. Aber allzu oft fällt er aus. Denn es gibt wenige ausgebildete Musiklehrerinnen in der Grundschule und wenige Lehrerinnen, die sich zutrauen, Musik zu unterrichten, wenn sie das Fach nicht studiert haben.

Ich möchte Ihnen mit meinen Fortbildungen Mut machen. Ich möchte Ihnen zeigen, dass Musikunterricht zu erteilen gar nicht so schwer ist und vor allem viel Spaß macht. Daher sind meine Veranstaltungen sehr praxisorientiert und mit der nötigen Theorie in Anwendungssituationen verknüpft. Spielerisch werden Sie sich ein kleines Repertoire erarbeiten, Methoden erproben und dies alles gleich am nächsten Tag in Ihrem Unterricht ausprobieren wollen und auch können …

Die einzelnen Veranstaltungen stehen für sich, Sie können aber auch langfristig die Veranstaltungen in einer beliebigen zeitlichen Abfolge als Paket buchen.

Frühlingslieder

Inhalte und Ziele: Erarbeitung eines Liedrepertoires, Stellenwert des Musikunterrichts für die allgemeine Bildung, Methoden der Liederarbeitung, einfache rhythmische Liedbegleitung, Sprechverse, Begegnung mit Sprachen durch Lieder, Texte erfinden

Spiele mit Musik
Inhalte und Ziele: Aufbau eines Spielerepertoires, Funktionen von musikalischen Spielen, Unterrichtsorganisation, Einsatz von Instrumenten, Auswahlkriterien für Hörbeispiele, Rolle des Spielführers

Musik im Anfangsunterricht
Inhalte und Ziele: Erarbeitung eines Liedrepertoires, Bedeutung des Rhythmus für die Altersgruppe, Bedeutung der Ritualisierung im musikalischen Anfangsunterricht, einfache Stimmpflege, soziale Dimension des gemeinsamen Musizierens

Weihnachten
Inhalte und Ziele: Erarbeitung eines Liedrepertoires, Methoden der Erarbeitung von harmonischer und rhythmischer Begleitung, Zusammenhang von Musik und Bewegung für das musikalische Lernen, Probleme der Unterrichtsorganisation beim Einsatz von Instrumenten, Liederarbeitung und szenisches Spiel, Singen von Kanons, themengebundene Stimmpflege, Weihnachts-Rhythmical, handlungsorientiertes Musikhören, Praxistipps zur Organisation von Adventssingen mit großen Kindergruppen

Malen nach Musik
Inhalte und Ziele: Kennen lernen und Erproben gängiger methodischer Ansätze, Erkennen von Wirkungsweisen unterschiedlicher Methoden, Musikmalen als Methode des Musikhörens, Gesprächstechniken beim Reflektieren von musikbezogenen Arbeitsergebnissen, musikpsychologische Grundkenntnisse über das musikalische Hören bei Grundschulkindern

Lieder von Sommer und Sonne
Inhalte und Ziele: Erarbeitung eines Liedrepertoires, Anregungen zur Stimmpflege, melodische, harmonische und rhythmische Begleitung von Liedern, musikpsychologische Kenntnisse über die Bedeutung des Musizierens für die Entwicklung der Lern- und Leistungsfähigkeit sowie das Sozialverhalten von Grundschulkindern, multikultureller Musikunterricht durch Lieder aus anderen Ländern

Bewegung und Tanz
Inhalte und Ziele: Methoden der Tanzerarbeitung, Bedeutung der Bewegung für das musikalische Lernen, Kriterien für die Musikauswahl entwickeln, die kommunikative Dimension des gemeinsamen Bewegens zur Musik erfahren, Unterrichtsorganisation

Instrumentenbau
Inhalte und Ziele: Bau von Dosengitarren und Dachlattenxylofonen, Einsicht in Bau und Spielweise von Instrumenten durch eigenes Handeln gewinnen, Unterrichtsorganisation, Mediengebrauch, Anregungen zur Nutzung selbstgebauter Instrumente.